Fraktionen und Hintergrund

Fallout Fraktionen und Gefahren / Hintergrundberichte

Prolog

Im Jahr 1945 diente mein Ur-Ur-Großvater in der Armee. Er fragte sich, wann er wieder nach Hause kommen würde. Zu seiner Frau und zu seinem Kind, dass er noch nie gesehen hatte. Sein Wunsch ging in Erfüllung, als die USA mit den Atombombenabwürfen auf Hiroshima und Nagasaki den zweiten Weltkrieg beendeten. Die Welt wartete danach gebannt auf den Untergang. Aber stattdessen geschah etwas Wundervolles. Wir begannen die Atomenergie nicht mehr für Waffen, sondern als unbegrenzte Energiequelle zu nutzen. Die Leute genossen Luxus, die zuvor nur in Science-Fiction Romanen möglich war. Roboter im Haushalt, Fusionsgetriebene Autos, tragbare Computer. Aber im 21. Jahrhundert war der Traum ausgeträumt und es gab ein böses Erwachen. Die jahrelange Verschwendung hatte zu einer Rohstoffknappheit geführt. Alles ging den Bach runter und der Frieden war nur noch eine blasse Erinnerung. Wir schreiben nun das Jahr 2019 und die Welt steht am Abgrund des totalen Krieges.

Kapitel I

Viel Jahrzehnte tobte der große Krieg um die letzten Ressourcen auf diesem Planeten. Dann gab es den großen Knall. Irgendein Wahnsinniger hatte auf den großen roten Knopf gedrückt auf dem dick und fett stand „Nicht Drücken!“ Millionen starben, einige reiche oder Menschen mit besonderen Eigenschaften schafften es von diesem verseuchten Planeten zu flüchteten; ins All. Auf der Suche nach neuen Welten… Die Elite dieser Welt und einige Reiche kamen in Bunkern unter. Die Bunker oder auch Vaults genannt, befanden sich tief unter der Erde oder waren tief in den Berg gebaut. Sie glichen kleinen Städten in denen man viele Jahre unbeschadet überstehen konnte.

Wer konnte, der floh, weit weg von den großen Städten. In die Wälder, in die Berge, in die entlegensten Winkel. Nur mit der Hoffnung dem fallout zu entkommen um irgendwie, irgendwo zu überleben. In Regionen die weitestgehend vom fallout verschont geblieben sind, jedenfalls vom schlimmsten.

… das ist jetzt fast 100 Jahre her und die Welt erholt sich langsam von dieser apokalyptischen Katastrophe. Es gibt bis heute nur wenige Infrastruktur und noch weniger strukturiertes Leben. Vieles vom alten Wissen ist verloren gegangen und muss erst wiederentdeckt werden. Durch den fallout wandelte sich die Welt, die Natur holte sich alles zurück was der Mensch einst aufgebaut. Neues Leben entstand, aber anders als man es kannte…

Tagebuch des ehemaligen Sgt. Peter Metthew – 15. Juni 2120

Seit Monaten zerbreche ich mir den Kopf über diese Akten die ich in der alten Forschungseinrichtung gefunden habe. Top Secret steht drauf, aber viel konnte ich nicht daraus entziffern. Die Akten sind in kyrillisch und mein Russisch ist einfach zu schlecht…. Eigentlich kann ich gar kein Russisch, aber zumindest kann man sich etwas zusammenreimen aus den enthaltenen Bildern. Es scheint um ein Spionage Projekt zu gehen. Die Russen oder wer auch immer haben damals vermutlich einen Aufklärungs- oder Spionagesatelliten ins All geschossen um irgendwelche Daten aus dieser Gegend zu sammeln. Zumindest glaube ich das, auf der Karte ist diese Region abgebildet und einige Teile rot eingekreist.

Ich wüsste gerne was die Menschen die diese Forschung betrieben haben waren und worum es genau geht. Aber dazu müsste man an den Satelliten kommen oder irgendwie die Kommunikation zu diesem aufbauen. Wenn er überhaupt noch im Orbit kreist. Kann auch sein das das Ding schon vor Jahren vom Himmel gefallen oder in der Atmosphäre verglüht ist. Aber so schwer Die Forschungseinrichtung mit Sicherheitsrobotern noch bewacht war, könnte es wirklich was damals sehr wichtiges gewesen sein. Diese verdammten Sicherheitsroboter scheint aber auch nie der Saft auszugehen.

Es hat mich einiges an Energie, Blut und Schweiß gekostet in diese verdammte Station zu kommen. Auf der Karte die ich in einem Buch bei den Unterlagen gefunden habe ist ein Ort im Süd-Osten markiert. Vielleicht finde ich Antworten oder mehr über dieses Projekt heraus.

Die Gegend im Süd – Osten ist eine heiße Zone. Nicht nur die noch extrem hohe Strahlung kann mir gefährlich werden, sondern auch die Tiere oder Kreaturen auf die man dort höchstwahrscheinlich treffen wird. Ich brauche Hilfe wenn ich mich in die heiße Zone wagen will um dieses Geheimnis zu lösen.

Tagebuch des ehemaligen Sgt Peter Metthew (10 Eintrag) 14 September 2110

Es ist jetzt schon über 12 Stunden her als wir die lauten Schreie hörten. Mary war seit dem nicht mehr ansprechbar. Sie ist wie benommen und sie bekommt kleinere grüne Punkte am ganzen Körper. Kate wusste auch nicht mehr weiter. Alle Versuche die sie unternommen hatte Mary zu wecken scheiterten. Wir wussten nicht mehr weiter und sahen noch mal die ganzen Aufzeichnungen durch die wir gesammelt hatten doch nichts gab Hinweise darauf was mit ihr war. Plötzlich hörten wir wieder die lauten Schreie und Mary wachte panisch auf. Sie war in Panik und schlug um sich. Wir versuchten sie fest zu halten und zur Besinnung zu bringen was gar nicht so leicht war. Zum Glück kam sie langsam zu sich doch die Schreie hörten einfach nicht auf. Es schienen sogar mehr zu werden. Mary sagte uns wir sollten schnell alles zusammen packen und unsere Waffen durchladen. Während des packens bemerkte ich wie sich eine Art schwarze Kruste über Marys Haut ausbreitete doch bevor ich sie darauf ansprechen konnte krachte die Tür ein und eine Meute von Verbrannten zwängte durch die Tür. Wir stürmten zur Hintertür und versuchten so schnell es geht in die Minen in der Nähe zu rennen. Doch die Kreaturen waren schnell und holten uns rasch ein. Wir schossen unsere Magazine leer doch sie schienen nicht mal einen Kratzer zu bekommen und taumelten lediglich nur kurzzeitig. Sie schrien und stürmten weiter auf uns zu. Wir wollten weiter rennen doch Mary brach zusammen. Sie schien zu versteinern doch wie war das nur möglich? Sie war doch auch geimpft. Marc und ich versuchten sie zu tragen doch Mary sagte wir sollen sie zurück lassen denn für sie sei es zu spät. Wir verstanden es nicht. Sie sagte uns sie hätte damals nur den Prototypen des Impfstoffes bekommen und es war nie sicher wie lange die Wirkung anhalten würde. Noch bevor wir sie fragen konnten ob es uns auch passieren könnte versteinerte sie komplett. Ich konnte es nicht glauben doch wir konnten nicht verweilen da diese Monster immer noch hinter uns her war. Also rannten wir weiter. Wir dachten schon unser Ende sei gekommen als wir laute MG Geräusche hörten. Da sahen wir sie wieder. Die beiden Kämpfer in den Power Rüstungen. Sie griffen die Kreaturen an ohne auch nur einen Schritt zurück zu weichen. Marc und ich entschlossen uns mit zu kämpfen. Wir schossen unsere Magazine leer und die Reihen dieser Kreaturen lichteten sich, doch leider war die Gefahr nicht gebannt. Es kamen weitere dieser zombieartigen Monster auf uns zu. Einer der beiden kam zu uns und sagte sie würden sie weg locken. Ich fragte ihn wer sie sind und was das für Monster sind, doch er sagte nur wir sollen nach New Hope kommen dort würden wir Antworten erhalten. Sie rannten los und lockten die Kreaturen weg. Wir näherten uns einem diser toten Kreaturen. Sie sah aus wie eine riesiges zu lang gegrilltes Stück Fleisch und glimmte grün, doch wie soll eine Mutation so weit voran schreiten? Ich entnahm eine Probe und drehte mich um. Marc versuchte noch Mary zu helfen doch es war zu spät. Sie war wie die andern zu Stein geworden. Wir entschlossen uns sie zu begraben und uns dann auf den Weg zu machen. Doch es viel schwer. Mary fehlte uns. Ob den Anderen aus unserer Gruppe die von uns getrennt worden waren wohl ein ähnliches Schicksal wieder fahren ist? Wir machten uns also auf den Weg nach New Hop um endlich Antworten zu bekommen…

Viele von Euch haben sich gewünscht weit draußen im Ödland zu überleben, abgeschnitten von jeglicher Zivilisation, auf sich allein gestellt. Hier müsst Ihr selbst für Euer Überleben kämpfen. Ihr erhaltet von uns nur ein Gebäude, eine Safezone und sonst…. NICHTS! Diese Klasse ist wirklich nur für die ganz harten unter Euch. Es müssen sich, aus Sicherheitsgründen, allerdings immer mindestens 2 Spieler zusammen finden. Ihr könnt dann Euren eigenen Clan gründen, ein eigenes Dienstleitungsimperium oder einen völlig verrückten Eingeborenrenstamm oder oder oder… Es steht Euch absolut frei und Eurer Fantasy sind keine Grenzen gesetzt. Die Grundvoraussetzung für diese Klasse ist aber, und das ist der wichtigste Punkt in unseren Augen, dass IHR das was Ihr dort spielt dann auch autentisch darstellt, damit die anderen Spieler die auf Euch stoßen euch diese Rolle auch abkaufen.

Spielt Ihr also zum Beispiel einen Kanibalenstamm, dann erwarten wir das das Drumherum auch stimmt und Ihr eure Rollen lebt. Spielt Ihr einen zurückgezogenenEinsiedler, dann erwarten wir das Ihr auch so lebt. Das bedeutet Ihr müsst Euer Lager dann auch so einrichten als wenn Ihr dort schon jahrelang haust. Bitte reicht Eure Konzepte oder Ideen und die Gruppengröße bis spätestens ende Mai / Anfang Juni bei der Orga ein, damit wir ausreichend vorlauf haben für Euch die entsprechenden Unterkünfte zu organisieren.

Natürlich gibt es auch wieder die alt bewährten Klassen.

Die Banditen, das Militär oder die einfachen Dorfbewohner.
Hier noch eine kleine Entscheidungshilfe für Euch die richtige Klasse für Euch zu finden.
Sucht Euch die für Euch passende Fraktion aus , wir haben extra die ungefähren LARP Anteile für Euch mit in die Beschreibung gepackt damit könnt ihr für Euch entscheiden wie ihr die Tage verbringen wollt
euere FALLOUT ORGA
Ödländer
Larp-/Paintballanteil: 70:30%

Die Ödländer haben sich von den anderen Gemeinschaften losgesagt und leben im Gebiet auf eigene Faust, sie sind in keine Gemeinschaft integriert aber fest davon überzeugt dass Sie sich auch auf diesem Wege durchschlagen können
(Minimum immer 2 Spieler!!!)

Banditen / Outlaws
Larp-/Paintballanteil: 50:50%

Die Banditen leben im Banditencamp und sind für jeden Unsinn zu haben, ihr Anführer ist überall gefürchtet und ihm ist NICHTS heilig

Militär / Söldner
Larp-/Paintballanteil: 40:60%

Die ehemaligen Militärangehörigen befinden sich in der Army Base und sind sich für Nichts zu schade, sie haben militärische Ausrüstung und drücken auch gerne mal schneller ab als es gut ist

Dörfler
Larp-/Paintballanteil: 90:10%

Dörfler sind friedliebende Menschen die zusammen im Dorf leben und versuchen so gut es eben geht ein normales Leben aufrecht zu erhalten , wenn sie gereizt werden können aber auch sie ausnahmsweise mal zur Waffe greifen

Heute möchte ich euch noch einwenig etwas über einige Gefahren erzählen auf die Ihr in den verstrahlten Wäldern um Brody treffen könntet.
Gefahren der Bad Lands (NPC Klassen)

…aber die Natur hatte in den letzten 100 Jahren noch andere Kreaturen geschaffen… Blutrünstig und gefährlich. Einige sogar übermenschlich, wenn man das so sagen kann…

Die Stalker

Manche wurden zu Herumtreiber, Plünderer, Abenteurer und was es noch so gibt. Oder einfach auch S.T.A.L.K.E.R (Abkürzung für Scavenger, Trespasser, Adventurer, Loner, Killer, Explorer and Robber) genannt. Immer auf der Suche etwas das sie verkaufen oder eintauschen können. Sie sind die Sammler, Söldner und Abenteurer dieser Zeit. Durch ihre Lebensweise in der Natur sind die Stalker absolut abgehärtet und überleben in der staubigsten Wüste, dem tiefsten Sumpf und der verstrahltesten Gegend. Sie haben sich perfekt an Ihre Umwelt angepasst. Sie haben das jagen und töten in dieser unwirklichen Welt perfektioniert. Wenn es einen Auftrag gibt den niemand machen will oder kann und mit dem sich etwas verdienen lässt, sind sie die Richtigen dafür. Für die richtige Summe an Kronkorken lassen sie auch unliebsame Menschen verschwinden… Ihr versteht? Meist sind sie alleine oder in kleineren Gruppen unterwegs. Sie sind schwer zu durchschauen, manche sind nur auf der Suche nach einem weiteren Job, den andere nicht machen wollen; andere legen weniger Wert auf den Job, sondern suchen nur den Reichtum der da draußen irgendwo versteckt liegt oder bereits von jemanden herumgetragen wird. Diese „Abenteurer“ tauchen hier und da mal auf. Sie können Euch viel erzählen, also hört gut zu wenn Ihr mal einen trefft. Oder sie haben nützliches Zeug zum Tauschen für Euch. Manche sind vielleicht auch einfach nur auf eure Kronkorken aus und hauen euch übers Ohr oder rauben euch aus. Ob sie gut oder schlecht sind? – Man weiß es nicht… mal so, mal so…

Die Verstrahlten

Die Verstrahlen sind so etwas wie Zombies würde man heute sagen, allerdings sind sie nicht willenlos. Sie sind die armen Seelen die vom fallout am schwersten gezeichnet sind. Sie haben jeglichen Funken an Menschlichkeit und Verstand verloren. Diese Individuen sind nur noch eine leere Hülle Ihrer selbst und völlig irre. Sie sind weitaus schlimmer als die Gangs die sich in dieser Gegend herumtreiben. Sie ernähren sich von allem was sie finden oder erlegen, egal ob Tier oder Mensch. Man sieht sie meist nur in der Nacht (leuchten). Ihre ganzes Dasein dreht sich ums töten. In ihrem Drogenrausch streunen sie nachts einfach so umher, ohne Ziel, einfach nur auf der Suche nach dem nächsten Opfer an denen sie ihren Durst nach Blutvergießen stillen können. Einige von Ihnen sind bewaffnet, einige haben Schusswaffen. Sie greifen alles an was sich ihnen in den Weg stellt. Ohne Rücksicht auf Verluste greifen sie den Gegner an, nur um Ihre Gier nach Blut zu befriedigen. Jegliches Gefühl von Schmerz haben sie durch den dauerhaften Konsum von verstahlten Pilzen und anderen Rauschmitteln verloren. Und das macht sie so gefährlich. Die Leute sagen man kann sie nur durch einen sauberen Kopfschuss ausschalten, andere sagen es sind mehr als ein einfacher Treffer nötig um diese „Monster“ zu töten. Wieder andere sagen man kann sie gar nicht töten. Diesen „Monstern“ geht man besser aus dem Weg, wenn man alleine unterwegs ist, sonst könnte man schnell als die nächste Mahlzeit enden. Allerdings schleppen sie auch hin und wieder „wertvolle“ Dinge mit sich herum…

Die Nachtschatten

Niemand weiß genau wer oder was sie sind. Sind sie menschlich, sind sie übermenschlich? Sind sie real oder nur eine Legende? Kein Lebender hat sie je zu Gesicht bekommen… und konnte darüber berichten. Es heißt sie seine „Geister“ oder „Dämonen“, schwarz wie die Nacht, unnatürlich lange knöchrige Klauen, mit glühenden roten Augen. Sie kommen nur in dunkelster Nacht aus ihrem Versteck zum jagen. Sie seien unsterblich und man könne sie nicht verwunden oder gar töten. Man sieht und hört sie nicht kommen, plötzlich sind sie da und holen einen. Ein Hieb mit Ihrer Klaue bringt den stärksten Mann zu fall. Hier sollte also jeder lieber das Weite suchen, solange man noch kann.
Aber wie gesagt, diese sind nur Legenden…. So sagt man jedenfalls… alles nur Legenden…

Fraktion: Zivilist / Dorbewohner (NPC / LARP Klasse)

Die meisten Überlebenden, die vor dem großen Krieg in die entlegensten Winkel geflohen sind, lebten verstreut in den einzelnen Landstrichen. Es herrschte das Gesetz des Stärkeren. Einige kleine Kommunen schafften Ihre eigenen Gesetze und Ihre Hüter. Auch wenn sie nicht über die Waffen und Kampferfahrung wie das Militär oder so skrupellos und brutal wie die Raiderclans sind, so sind sie doch stark in der Gemeinschaft und nicht zu unterschätzen.
Einige der Überlebenden der Vault 10 gründeten um 2050 das Dorf Hop in der östlichen Gegend um Brody. Das Oberhaupt des Dorfes hieß Steve Marschall. Marschall war vor dem Krieg ein Priester und somit war auch klar in welche Richtung sich das Dorf entwickeln würde. Die meisten akzeptierten Marschall als Oberhaupt und viel gibt es über sie nicht zu berichten. Die meisten von Ihnen sind auch über die Jahre hinweg einigermaßen zivilisiert und friedlich geblieben, können sich aber verteidigen wenn sie angegriffen werden.

Marschall hielt „die Herde“ zusammen und formte eine starke Gemeinschaft. Sein Ziel war es die Zivilisation wieder neu aufzubauen. Leider war Marschall, wie war es anders zu erwarten von einem Priester, auch offenherzig alles und jedem gegenüber. So war es nur eine Frage der Zeit bis das Dorf zum Opfer diverser Raubzüge von umherziehenden Wilden wurde.

Im Jahr 2087 starb Marschall bei einem Übergriff auf das Dorf. Der Rat wählte Bernardo als neues Dorfoberhaupt. Bernardo war ein zwar noch junger, aber ehrgeiziger Mann. Bernardo war aber anders als Marschall nicht jedem gegenüber wohlgesonnen. Er wurde nicht von allen gemocht, aber jeder respektierte ihn.

Er ließ eine Mauer um das Dorf bauen und stellte eine Bürgerwehr auf die das Dorf vor Übergriffen beschützen sollte. Dies traf nicht bei allen auf Zustimmung, aber erfüllte seinen Zweck und das Dorf konnte weiter wachsen.
Das Dorf sollte weiterhin ein neutraler Ort sein an dem sich alle Überlebenden treffen und in Frieden leben können. Dennoch ist auch hier in diesen Zeiten fast jeder käuflich oder bestechlich… Hier bekommt man heute fast alles für die richtige Summe an Kronkorken oder Gegenleistung. Informationen, Waffen, Munition, Koks und Nutten… Das Tragen von Waffen ist an diesem Ort allerdings strengstens Untersagt um den inneren Frieden nicht zu gefährden. Geschützt wird dieser durch die Bewohner selbst. Wer mit einer Waffe erwischt wird muss mit einer empfindlichen Strafe rechnen.

Seit 2090 pflegt das Dorf Handel mit Old Town und steht unter dem Schutz von OTD Einheiten. Allerdings lebt hier mittlerweile eine neue Generation die sich kaum noch an die Anfänglichen Überfälle der Wolves oder das Gemetzel von damals erinnert. Sie stehen den Schakalen skeptisch gegenüber, aber dulden sie denoch. Was bleibt ihnen auch anders übrig? Trotz gelegentlicher Reiberreihen versuchen sie den Frieden zu bewahren und den Kontakt auf das minimalste zu beschränken.

Bis heute, 2120, führen die Bewohner des Dorfes einen regen Handel mit den Gemeinschaften Old Town und Junktown, weshalb die Vorratskammern auch immer gut gefüllt sind. Hop liefert Rohstoffe und Nahrung, Junktown und Old Town liefern Baumaterial und Schutz, so wie einige andere Dinge. Und Hin und wieder verirren sich hier auch Damen des horizontalen Gewerbes aus Junktown hier her, allerdings meist nur um ihren Vorrat an berauschenden Mitteln aufzufüllen. Sie sind nicht gerade die Gäste die die Bewohner in ihrer Unmittelbaren Nähe haben wollen. Aber auch hier gibt es natürlich die bekannten schwarzen Schafe, die wie auch bei dem Handel mit den Schakalen nur die Kronkorken sehen und trotz der angespannten Verhältnisse immer wieder Geschäfte mit den Schakalen machen.
Um 2110 erlebte das Dorf einen regelrechten Boom an Bevölkerungswachstum, was wohl an der geografischen Lage liegt. Die direkte Gegend um Hop ist mittlerweile, bis auf einige Hot Spots, weitestgehend frei von Strahlung. Hier wird auf einer nahegelegenen Farm wieder nahezu gefahrlos Gemüse und Getreide angebaut. Der rohe Verzehr ist dennoch nicht zu empfehlen.

Das Dorf verfügt mittlerweile über einen Shop für Allerlei (Vorräte, Waffen, Munition, Tauschwaren), ein kleines Krankenhaus (wenn man es so nennen kann, schlecht ausgestattet inkl. einem Pfuscher von Arzt),sowie einge andere mehr oder weniger sonderbare Bewohner. Aber was ist in der heutigen Zeit noch normal im Vergleich zu damals, vor dem Krieg? Und eine Taverne, der wohl meist besuchte Ort in dieser trostlosen Gegend. Hier bekommt man eine warme Mahlzeit, dreckiges Wasser und manchmal auch ein gepanschtes alkoholisches Getränk oder eine harmlose Rauferei. Zudem ist sie der Anlaufpunkt für alle die nach Abenteuern suchen. Hier gibt es immer einen lukrativen Auftrag zu holen.

Im Jahr 2119 wurde eine alte Mine wiederentdeckt und man versucht hier wieder Erze zu fördern. Wahrscheinlich kommen deshalb seit einiger Zeit auch immer wieder Fremde und Abenteuer in das nun gewachsene Dorf um Ihr Glück zu finden.

Fraktion: Bandit / Raider / Outlaws (Spieler Klasse)

Und dann gab es natürlich noch jene die sich nicht unterordnen wollten. Die Outlaws, Raider oder auch einfach Banditen genannt. Die Gesetzlosen die Ihre eigenen Gesetze schrieben. Denen, den kein Leben heilig war, von den wenigen die noch übrig waren. Sie wollen die absolute Herrschaft über diese Region. Sie verehrten Ihren eigenen Gott, nur Ihre Gesetze zählen für sie. Aber wenn ein schmutziger Job gemacht werden musste, waren sie zur Stelle. Ihre Gier nach Macht und Reichtum war grenzenlos.

Während des Frühlings des Jahres 2050, verließen vier Gruppen die Vault 10. Bis zum Winter des Selben Jahres hatten sich drei davon in Raider Gangs verwandelt: die Rads, die Vipern und die Wolves.

Die Wolves waren ein Clan von brutal bösartigen und semi-organisierten Raidern mit einer Kultur, die auf den grundlegenden Lehren des Sozialdarwinismus basiert.

Sie sind eine der drei großen Gruppen (Wolves, Vipern, und die Gemeinschaft Old Town), die sich aus den ehemaligen Bewohnern der Region entwickelt haben. Die meisten Bewohner der Region sehen in den Wolves die Begründer des Drogenhandels. Sie waren bekannt dafür viele abhängig machende Substanzen herzustellen.

Sie trugen normalerweise nur leichte „Rüstungen“, meist nur einfache Kleidung aus Stoff oder Leder und aus Schrott selbst zusammengebaute „Rüstung“. Ihre Waffen sind in der Regel einfache Standardwaffen aus Vorkriegszeiten, als Schusswaffen werden vor allem Jagdgewehr, Schrotflinten, Kleinkalibergewehre und improvisierte Schusswaffen benutzt. Einige von Ihnen tragen auch Nahkampfwaffen wie Messer, Billardqueues und Baseballschläger oder auch einfache Knüppel übersäht mit scharfkantigen und spitzen Dingen. Manchmal auch Granaten. Ihre Waffen stammen aus Überfällen auf Händler, Siedlungen und OTD-Einheiten oder aus gefundenen Restbeständen der Vorkriegssicherheitsorgane.

Die Wolves wurden gegründet und angeführt von Hershel Bur. Er führte sie zu regelmäßigen Plünderungen. Ihr primäres Ziel war das Dorf Hope, eine Gemeinschaft die ebenfalls aus der Vault 10 hervor gegangen war. Um 2055 tötete Mick Bur seinen eigenen Vater und wurde der neue Führer der Wolves. Danach errichteten sie ihr neues Lager in der zerstörten Vault 5 und benutzen sie nun als Hauptquartier, um naheliegende Siedlungen wie das nahegelegene Städtchen Old Town zu terrorisieren. Sie bewohnen die nördliche Gegend von Brody, wo sie Händlern und Leuten von Old Town zur Last fallen.

Mick Bur setzte die Arbeit seines Vaters fort, Jagd auf die Siedlungen Old Town, Junktown und andere leichte Zielen zu machen. Nach einem harten Arbeitstag, voll mit Stehlen, Töten und Plündern, gingen Mick und seine Leute manchmal nach Junktown zur „Erholung“ mit den ansässigen Damen des horizontalen Gewerbes.

2061 wurde Mick schließlich vom einem Bewohner Old Towns getötet, der gekommen war um seine Frau zu retten, die vorher von den Wolves entführt wurde. Die Bewohner rettete auch die anderen Sklaven und tötete alle Wolves die sich im Lager befanden, bis auf einen jungen Mann namens Natan, der entweder versteckt oder abwesend war.

Natan wurde paranoid und besessen von Rachegelüsten gegen die Bewohner von Old Town. Er litt schwer unter dem Überlebenden-Syndrom, da er der einzige Überlebende seines Clans war. Er gründete die zweite Generation der Wolves, die Schakale. Seit 2061 verbrachte Natan seine Zeit hauptsächlich damit, neue Clanmitglieder zu rekrutieren oder seine neue Gang auf Raubzügen anzuführen.

Um 2115, Natan ist mittlerweile ein alter Mann, führte er seinen Clan zurück zur Vault 10, der gleichen Vault, aus der die Wolves einst stammten. Natan machte einen Deal mit den Einwohnern, die sich hier niedergelassen und das Dorf Hope gegründet hatten. Als Ausgleich für Wasser und Lebensmittel, die durch Überfälle auf Karawanen beschafft wurden, durften die Schakale sich in einem nahegelegenen Bunker verstecken und die Einwohner des Dorfes verbargen die Tatsache, dass der Aufenthaltsort der gefährlichen Bande, direkt in ihrer unmittelbaren Nähe befand.
Natan verstarb wenige Zeit später.

Das Verhältnis zwischen den Schakalen und Siedlern ist seit Natans Tot ein sehr angespanntes Verhältnis und immer wieder kommt es zu kleineren Zwischenfällen.

Fraktion: Militär / Söldner (Spieler Klasse)

Die Militärs, die sich auch als die Bruderschaft bezeichnen, wurde kurz nach dem Großen Krieg von Captain Maddog, einem Angehörigen des US-Militärs gegründet und besteht zum Großteil aus exMiltärs und einigen Söldnern aus versprengten Militanten Gruppierungen. Ihr Ziel ist es, Technologie „aus der Asche des Krieges zu bergen und zu bewahren“, um diese dann für Ihre Zwecke einzusetzen. Ihre Absicht war es, die menschliche Zivilisation wieder aufzubauen, egal was es kostet.

Über die frühen Jahre der Bruderschaft ist nur recht wenig bekannt. Ihr Status als ehemalige Militäreinheit und der Zugang zu hochentwickelter Technologie machte die Bruderschaft vorsichtig gegenüber Außenseitern. Es waren Menschen gewesen, die die Welt zerstört hatten, und den primitiven Stämmen und Gruppierungen, die sich aus der Asche erhoben, traute die Bruderschaft nicht zu, die Technologie zu handhaben, ohne sich oder anderen damit zu schaden. In der Bruderschaft befanden sich nach wie vor ganze Familien. Dementsprechend ging man innerhalb der Bruderschaft Partnerschaften und Ehen ein. Die innerhalb der Bruderschaft geborenen Kinder gehörten von Anbeginn an zur Bruderschaft und machten in dieser Karriere. Kontakte zu anderen Gruppierungen beschränkten sich auf das Allernötigste und Außenseiter wurden kaum aufgenommen. Die geborgene Technologie wurde unter Verschluss gehalten.
Die Militärbasis von Captain Maddog wurde bei dem atomaren Schlagabtausch, welcher den geammten Kontinent verwüstete, weitestgehend verschont und die Soldaten waren innerhalb der unterirdischen Anlage vor der Strahlung und dem fallout geschützt. Nur wenige Tage nach dem Ende des Krieges im Jahr 2020 wurde ein Kundschafter entsandt, welcher Messungen an der Oberfläche durchführen sollte. Er berichtete, dass keine signifikante Strahlung in der Umgebung der Anlage vorhanden war.

Nachdem die Leichen der Opfer dieses sinnlosen Krieges begraben waren, verließen die Soldaten die Militärbasis und versiegelten sie. Lediglich ihre Ausrüstung und den Nachschub nahmen sie mit. Auf der Suche nach einer neuen Heimat führte Captain Maddog seine Männer und deren Familien zum Regierungsbunker nach Lost Hills. Im November 2020, nach Wochen des Marschierens durch die Einöde, erreichten sie den Bunker. Allerdings starben unterwegs viele aus Maddogs Gruppe durch die Strapazen des langen Marsches und Angriffe von marodierenden Banden. Maddog starb im Jahre 2035 und sein Sohn Roger Maddog übernahm die Führung dieser Militäreinheit.

In den 2050er Jahren weitete die Bruderschaft ihre Kontrolle über die den Lost Hills Bunker umgebenden Gebiete aus und wurde zu einer bedeutenden Macht in der westlichen Region. In den frühen 2050er Jahren begann eine als die Vipern bekannte Raidergruppe ihre Stellungen südlich des Lost Hills Bunkers zu etablieren. Angetrieben von religiösem Fanatismus und dem Bedarf an neuen Mitgliedern, führten sie immer häufiger Raubzüge durch und erregten dadurch die Aufmerksamkeit der Bruderschaft.

Im Jahre 2055 schickte die Bruderschaft einige Spähergruppen aus, um die Vipern auszuschalten. Nach Meinung des Führungsstabs war dies nicht viel mehr als ein Trainingsausflug, da er es sich nicht vorstellen konnte, dass ein mit modernster Waffentechnologie ausgestattetes, wenn auch relative kleines, Kontingent Soldaten Probleme mit den zahlenmäßig überlegenen Vipern haben könnte. Eine Einheit, angeführt vom Maddog persönlich, stellte die Vipern schließlich und er führte persönlich die Kapitulationsverhandlungen. Bei den Gesprächen mit den Anführern der Vipern legte Maddog, aus Überheblichkeit, seinen Powerrüstungshelm ab. Er hatte jedoch nicht mit dem Kampfeswillen und dem religiösen Fanatismus der Vipern gerechnet. Ein vergifteter Pfeil, aus dem Hinterhalt abgeschossen von einem Vipern-Mitglied, traf ihn am Hals und innerhalb weniger Stunden starb Maddog an dem Gift. John Maddog, der Enkel von Roger Maddog, wurde daraufhin zum neuen Anführer erwählt.

Unter der Führung von John Maddog statuierte die Bruderschaft ein Exempel an den Vipern und töten innerhalb eines Monats die meisten Raider. Einigen Vipern gelang jedoch die Flucht nach Norden und in den Osten, in die Gebirge.
Nach dem Sieg über die Vipern begannen die Mitglieder der Bruderschaft darüber zu streiten, wie man angesichts der eigenen Verluste den Bedarf an neuen Rekruten decken könnte und wogen die Möglichkeiten gegen die Notwendigkeit der Geheimhaltung ihrer Technologien ab. Der Führungsstab entschieden schlussendlich, dass man keine Mitglieder aus den Reihen der Bevölkerung der Westküste rekrutieren und die Technologie mit ihnen teilen werde. Sie waren der Ansicht, dass die Bruderschaft weiter nach ihren Traditionen leben und überleben könnte. Eine Minderheit rebellierte gegen die Entscheidung und wurde deshalb ostwärts gesandt, um Ihren Einfluss weiter auszubauen.

Um 2100 übernahm Jeremy Maddog die Position des Anführers der Bruderschaft. Zusätzlich zu den Bemühungen der Bruderschaft Richtung Osten zu expandieren, war er viel aggressiver mit der Hortung von alter Vorkriegs-Technologie. Die Bruderschaft war nach wie vor der Ansicht, dass fortschrittliche Technologie in den Händen von Nicht-Bruderschaften eine zu große Gefahr für das Überleben der Menschen darstellte. Daher wollte sie die gesamte fortschrittliche Technik konfiszieren, notfalls mit allen zur Verfügung stehenden Mitteln.

Zu einem nicht näher bekannten Zeitpunkt entsandte die Bruderschaft eine Einheit, die im Ödland nach Technologien suchen sollte. Unter Führung des Ratsmitglieds Lyons durchquerte diese Einheit den gesamten europäischen Kontinent, ein Beweis für die logistische Leistungsfähigkeit der Bruderschaft. Im Östlichen Ödland stieß die Einheit – neben den erhofften Technologien – auf einen neuen Gegner, die Schakale. Ohne Reserven, Nachschub oder Verbindung zur Bruderschaft des Westens besetzte Lyons die Ruine eines alten Bunkers, errichtete einen neuen Stützpunkt und rekrutierte neue Soldaten und führte fortan Krieg gegen die Raider.

Die Bruderschaft des Ostens wurde damit zu einer eigenständigen Organisation mit eigenen Verfahrensweisen.

Das Volk des roten Wolfs – Die Schamanen

„Einst zog mein Volk aus dem hohen Norden durch die Aschewüsten des Hohlsteinlands um eine neue Heimat zu finden. Die Strahlung und die immer größer werdenden Mutantenhorden zwangen meine Vorfahren diese beschwerliche Reise auf sich zu nehmen. Und so zogen sie viele Monde durch die karge Einöde, dem Verhungern und Verdursten nahe. Aber getragen von der Hoffnung und dem Glauben an den einen wahren Gott, er der einst die Sonne verschlang, am Tag nach dem großen Krieg.
Die Tage und Nächte zogen an meinen Vorfahren vorbei bis sie endlich am Abend des neunten Tages ein Licht am Horizont erblickten. Es war wie ihnen geheißen ward, ein Tempel…sein Tempel, der Tempel des roten Wolfs.
Voller Demut und mit dem Mut des roten Wolfs beseelt betraten sie seine Hallen und fanden was sie nie zu Hoffen geglaubt hatten, seine Essenz, die Essenz des roten Wolfs, konserviert in Blechbehältern mit seinem Abbild. Ein Schatz der nur eines wahren Gläubigen würdig ist.
Es sei euch gesagt, trink man von dieser Essenz, so schärft es den Verstand, verbessert die Konzentration und vertreibt die Müdigkeit.
Viele weitere Monde vergangen und dieser Entdeckung sollten noch viele weitere folgen, allen voran eine Karte mit Standorten weiterer Tempel. Und so sandte meine Volk Kriegergruppen geführt von Schamanen in alle Himmelsrichtungen aus um diese zu finden. Und so sind auch wir hierhergekommen, dem Pfad unserer Vorväter folgend, um euch den Glauben des roten Wolfs näher zu bringen, euch zu erretten und um seinen Tempel zu finden.

Also Glaubt meine Kinder, denn nur wer wahrhaftig an den roten Wolf glaubt, der wird beschützt.“
Schamane Zandalf Honiahaka Wakan Tanaka

Das Volk des roten Wolfs wird geführt vom alt ehrwürdigen Schamanen Zandalf Honiahaka Wakan Tanaka (Zandalf großer Geist des Wolfs), welcher von seinen beiden Schamanen Kiona Abooksigun Tanaka (Geist des Berglöwen) und Lullus Notaku Tanaka (Geist des Bären) unterstützt wird.
Die Schamanen sind nicht nur wertvolle Ratgeber (auch wenn ihr Gespräch mit den Krähen zu mancher Zeit nach krankem Wyrd erscheint), sie sind auch in der Lage (gegen eine entsprechende Menge Kronkorken) körperliche und seelische Verletzungen zu heilen und die Toten zurück ins Leben zu bringen.
Das Lager des Volkes des roten Wolfs liegt nordöstlich von Oldtown, nur einen Steinwurf entfernt und ist einer der drei Orte an denen man Heiler/Arzt Fähigkeiten in Anspruch nehmen kann

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