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FALLOUT LARP PAINTBALL | DAS ULTIMATIVE 100H PAINTBALL LARP EVENT – EINZIGARTIG IN EUROPA
FALLOUT LARP PAINTBALL
DAS ULTIMATIVE 100H PAINTBALL LARP EVENT – EINZIGARTIG IN EUROPA
FALLOUT LARP PAINTBALL
DAS ULTIMATIVE 100H PAINTBALL LARP EVENT – EINZIGARTIG IN EUROPA

Hintergrund

Prolog

Im Jahr 1945 diente mein Ur-Ur-Großvater in der Armee. Er fragte sich, wann er wieder nach Hause kommen würde. Zu seiner Frau und zu seinem Kind, dass er noch nie gesehen hatte. Sein Wunsch ging in Erfüllung, als die USA mit den Atombombenabwürfen auf Hiroshima und Nagasaki den zweiten Weltkrieg beendeten. Die Welt wartete danach gebannt auf den Untergang.

Viel Jahrzehnte tobte der große Krieg um die letzten Ressourcen auf diesem Planeten… bis zum großen Knall. Irgendein Wahnsinniger hatte auf den großen roten Knopf gedrückt, auf dem dick und fett stand „Nicht Drücken!“

Millionen starben, einige reiche Menschen oder jene mit besonderen Eigenschaften schafften es von diesem verseuchten Planeten zu flüchteten; ins All. Auf der Suche nach neuen Welten… Die Elite dieser Welt und einige Reiche kamen in Bunkern unter. Die Bunker oder auch Vaults genannt, befanden sich tief unter der Erde oder waren tief in den Berg gebaut. Sie glichen kleinen Städten in denen man viele Jahre unbeschadet überstehen konnte.

Wer konnte, der floh, weit weg von den großen Städten. In die Wälder, in die Berge, in die entlegensten Winkel. Nur mit der Hoffnung dem Fallout zu entkommen um irgendwie, irgendwo zu überleben. In Regionen die weitestgehend vom Fallout verschont geblieben sind, jedenfalls vom Schlimmsten.

… das ist jetzt weit über 100 Jahre her und die Welt erholt sich langsam von dieser apokalyptischen Katastrophe. Es gibt bis heute nur wenige Infrastruktur und noch weniger strukturiertes Leben. Vieles vom alten Wissen ist verloren gegangen und muss erst wiederentdeckt werden. Durch den Fallout wandelte sich die Welt, die Natur holte sich alles zurück was der Mensch einst aufgebaut. Neues Leben entstand, aber anders als man es kannte.

Die Verstrahlten

Durch ihre Lebensweise in der Natur sind die Verstrahlten absolut abgehärtet und überleben in der staubigsten Atomwüste, dem tiefsten Sumpf und der verstrahltesten Gegend. Sie haben sich perfekt an Ihre Umwelt angepasst. Sie 21 haben das jagen und töten in dieser unwirklichen Welt perfektioniert. Meist sind sie alleine oder in kleineren Gruppen unterwegs. Sie sind schwer zu durchschauen, manche sind nur auf der Suche nach Nahrung; andere legen weniger Wert darauf, sie suchen nur den Reichtum der da draußen irgendwo versteckt liegt oder bereits von jemanden herumgetragen wird. Es ist nicht einfach mit ihnen zu reden, allein in ihrer unmittelbaren Nähe zu sein, hat bei einigen schon zu Strahlenverbrennungen geführt. Sie halten sich scheinbar am Liebsten in Gegenden auf, die bereits einen hohen Grad an Verstrahlung aufweisen. Es ist also ratsam immer ein paar RadX dabei zu haben…falls man so verrückt ist und sich absichtlich in deren Nähe begeben will.

Die Nachtschatten

Niemand weiß genau wer oder was sie sind. Sind sie menschlich, sind sie übermenschlich? Sind sie real oder nur eine Legende? Kein Lebender hat sie je zu Gesicht bekommen… und konnte darüber berichten. Es heißt sie seine „Geister“ oder „Dämonen“, schwarz wie die Nacht, unnatürlich lange knöchrige Klauen, mit glühenden roten Augen. Sie kommen nur in dunkelster Nacht aus ihrem Versteck zum jagen. Sie seien unsterblich und man könne sie nicht verwunden oder gar töten. Man sieht und hört sie nicht kommen, plötzlich sind sie da und holen einen. Ein Hieb mit Ihrer Klaue bringt den stärksten Mann zu fall. Hier sollte also jeder lieber das Weite suchen, solange man noch kann. Aber wie gesagt, diese sind nur Legenden…. So sagt man jedenfalls… alles nur Legenden…

Die Wulfen

Bericht eines Forschers von Enklave 14
Sehr geehrter Aufseher 28,

hier der von Ihnen gewünschte Vorbericht über die viralen Vorfälle um das Dorf „New Hope“ herum.

Die besagten Wulfenkreaturen sind tagsüber von einem normalen Menschen kaum zu unterscheiden, in der Nacht jedoch sehen sie Wolfs ähnlich aus, laufen auf zwei und gelegentlich auch vier Beinen. In diesem Zustand übertragen sie auch ein hoch ansteckendes Virus, welches bei nicht Behandlung zu abnormen Veränderungen führt. Erstmals sind diese Kreaturen im Jahr 2220 gesichtet worden. Wie sich jedoch im späteren Verlauf heraus stellte, handelte es sich dabei nicht um eine herkömmliche Mutation, sondern wohl um eine Art fehlgeschlagenes Experiment des „Abtes“. In einer großangelegten Wulfsjagd konnten 2221 fast alle Wesen dieser Art ausgelöscht werden. Es gibt jedoch Gerüchte, dass sich noch ein paar wenige dieser Kreaturen tiefer in die verstrahlten Gebiete retten konnten. Es ist Ratsam sich im Falle eines Kontaktes mit einer dieser Kreaturen, so es nicht nur wirres Getratsche sein sollte, zu einem der Heiler zu begeben. Nach Berichten der Technokratie verfügt „New Hope“ über ein Heilmittel. Eine entsprechende Probe hiervon liegt noch nicht vor. Bis jetzt ist die Enklave 14 der Auffassung, dass es sich bei dem sogenannten Heilmittel auch um eine Silberkugel, direkt in den Kopf, handeln könnte. Soweit vom Enklavengebiet entfernt, ist nicht mit einem hohen Bildungsgrad zu rechnen. Alle weiteren Anmerkung entnehmen Sie bitte dem Anhang.

Hochachtungsvoll

F.H.

Forscher dritten Grades der Enklave 14

Fallout I-III

Fallout 1
Tagebuch des ehemaligen Sgt Peter Matthew (10 Eintrag) 14 September 2219
Es ist jetzt schon über 12 Stunden her als wir die lauten Schreie hörten. Mary war seit dem nicht mehr ansprechbar. Sie ist wie benommen und sie bekommt kleinere grüne Punkte am ganzen Körper. Kate wusste auch nicht mehr weiter. Alle Versuche die sie unternommen hatte Mary zu wecken scheiterten. Wir wussten nicht mehr weiter und sahen noch mal die ganzen Aufzeichnungen durch die wir gesammelt hatten doch nichts gab Hinweise darauf was mit ihr war. Plötzlich hörten wir wieder die lauten Schreie und Mary wachte panisch auf. Sie war in Panik und schlug um sich. Wir versuchten sie fest zu halten und zur Besinnung zu bringen was gar nicht so leicht war. Zum Glück kam sie langsam zu sich doch die Schreie hörten einfach nicht auf. Es schienen sogar mehr zu werden. Mary sagte uns wir sollten schnell alles zusammen packen und unsere Waffen durchladen. Während des Packens bemerkte ich wie sich eine Art schwarze Kruste über Marys Haut ausbreitete doch bevor ich sie darauf ansprechen konnte krachte die Tür ein und eine Meute von Verbrannten zwängte durch die Tür. Wir stürmten zur Hintertür und versuchten so schnell es geht in die Minen in der Nähe zu rennen. Doch die Kreaturen waren schnell und holten uns rasch ein. Wir schossen unsere Magazine leer doch sie schienen nicht mal einen Kratzer zu bekommen und taumelten lediglich nur kurzzeitig. Sie schrien und stürmten weiter auf uns zu. Wir wollten weiter rennen doch Mary brach zusammen. Sie schien zu versteinern doch wie war das nur möglich? Sie war doch auch geimpft. Marc und ich versuchten sie zu tragen doch Mary sagte wir sollen sie zurück lassen, denn für sie sei es zu spät. Wir verstanden es nicht. Sie sagte uns sie hätte damals nur den Prototypen des Impfstoffes bekommen und es war nie sicher wie lange die Wirkung anhalten würde. Noch bevor wir sie fragen konnten ob es uns auch passieren könnte versteinerte sie komplett. Ich konnte es nicht glauben doch wir konnten nicht verweilen da diese Monster immer noch hinter uns her war. Also rannten wir weiter. Wir dachten schon unser Ende sei gekommen, als wir laute MG Geräusche hörten. Da sahen wir sie wieder. Die beiden Kämpfer in den Power Rüstungen. Sie griffen die Kreaturen an, ohne auch nur einen Schritt zurück zu weichen. Marc und ich entschlossen uns mit zu kämpfen. Wir schossen unsere Magazine leer und die Reihen dieser Kreaturen lichteten sich, doch leider war die Gefahr nicht gebannt. Es kamen weitere dieser zombieartigen Monster auf uns zu. Einer der beiden kam zu uns und sagte sie würden sie weg locken. Ich fragte ihn wer sie sind und was das für Monster sind, doch er sagte nur wir sollen nach New Hope kommen dort würden wir Antworten erhalten. Sie rannten los und lockten die Kreaturen weg. Wir näherten uns einem dieser toten Kreaturen. Sie sah aus wie eine riesiges zu lang gegrilltes Stück Fleisch und glimmt grün, doch wie soll eine Mutation soweit voran schreiten? Ich entnahm eine Probe und drehte mich um. Marc versuchte noch Mary zu helfen doch es war zu spät. Sie war wie die andern zu Stein geworden. Wir entschlossen, sie zu begraben und uns dann auf den Weg zu machen. Doch es viel schwer. Mary fehlte uns. Ob den Anderen aus unserer Gruppe die von uns getrennt worden waren wohl ein ähnliches Schicksal wieder fahren ist? Wir machten uns also auf den Weg nach New Hope um endlich Antworten zu bekommen…
Fallout 2
Tagebuch des ehemaligen Sgt. Peter Matthew – 15. Juni 2220
Seit Monaten zerbreche ich mir den Kopf über diese Akten die ich in der alten Forschungseinrichtung gefunden habe. Top Secret steht drauf, aber viel konnte ich nicht daraus entziffern. Die Akten sind in kyrillisch und mein Russisch ist einfach zu schlecht…. Eigentlich kann ich gar kein Russisch, aber zumindest kann man sich etwas zusammenreimen aus den enthaltenen Bildern. Es scheint um ein Spionage Projekt zu gehen. Die Russen oder wer auch immer haben damals vermutlich einen Aufklärungs- oder Spionagesatelliten ins All geschossen um irgendwelche Daten aus dieser Gegend zu sammeln. Zumindest glaube ich das, auf der Karte ist diese Region abgebildet und einige Teile rot eingekreist.

Ich wüsste gerne was die Menschen die diese Forschung betrieben haben waren und worum es genau geht. Aber dazu müsste man an den Satelliten kommen oder irgendwie die Kommunikation zu diesem aufbauen. Wenn er überhaupt noch im Orbit kreist. Kann auch sein das das Ding schon vor Jahren vom Himmel gefallen oder in der Atmosphäre verglüht ist. Aber so schwer Die Forschungseinrichtung mit Sicherheitsrobotern noch bewacht war, könnte es wirklich um etwas sehr wichtiges gehandelt haben. …diesen verdammten Sicherheitsroboter scheint aber auch nie der Saft auszugehen.
Es hat mich einiges an Energie, Blut und Schweiß gekostet in diese verdammte Station zu kommen. Auf der Karte die ich in einem Buch bei den Unterlagen gefunden habe ist ein Ort im Süd-Osten markiert. Vielleicht finde ich Antworten oder mehr über dieses Projekt heraus.
Die Gegend im Süd – Osten ist eine heiße Zone. Nicht nur die noch extrem hohe Strahlung kann mir gefährlich werden, sondern auch die Tiere oder Kreaturen auf die man trifft. Ich brauche Hilfe wenn ich mich in die heiße Zone wagen will um dieses Geheimnis zu lösen.
Fallout 3
Prolog
Nach dem gescheiterten Experiment des Abts, des verrückten Arztes und dem Schamanen; und dem Angriff dieser Kreaturen auf das Dorf, lebten die Bewohner rund um New Hope wieder in Angst. Nun waren nicht nur die zahlreichen größeren und kleineren Clans, die sich nach den Übergriffen gebildet hatten, eine Gefahr für die Bewohner, sondern auch noch die gescheiterte Experimente welche entkommen konnten. Was haben die sich die drei nur dabei gedacht? Wie konnte der alte Abt der Technokraten nur unseren Doc und unseren Schamanen zu so einer Wahnsinnstat überreden? Seit dem Ausbruch der gescheiterten Experimente war dieser Mistkerl spurlos verschwunden. Niemand wusste wohin er gegangen ist. Hatte er doch noch andere Absichten? Experimentiert er woanders mit seinen treusten Anhängern? Womöglich an noch gefährlicheren Experimenten?....
Zwar konnten die meisten Experimente bei dem Angriff getötet werden, aber einige waren entkommen und trieben nun im Ödland ihr Unwesen.
Menschen die einen Angriff von diesen Bestien überlebten waren nicht mehr dieselben. Durch die Verletzung schien sich im Körper eine Art Virus auszubreiten. Äußerlich waren die Verletzungen nicht mehr als eine Fleischwunde, jedoch war irgendetwas in ihrem Blut. Immer mehr der betroffenen Bewohner des Ödlands verschwanden für einige Tage und tauchten dann plötzlich völlig verändert wieder auf. Ein wahnsinniger Blick, ständiges kratzen oder nervöses Auftreten waren einige der Symptome. Aber dies waren nur die Symptome am Tag…
In der Nacht hörte man immer wieder von unheimlichen Vorkommnissen und Überfällen. Immer öfters fand man zerfetzte menschliche Leichen oder Kadaver von großen Tieren in der Wildnis. Keins der bekannten Tiere im Ödland hinterließ derart zerfetzte Überreste.
Der ehemaligen Sgt. Peter Matthew schrieb am 12. Juli 2221 in seinem Tagebuch:
Was sind das für Geräusche? Die Nächte sind erfüllt von schrecklichen Gejaule und Geknurre, wie sie noch nie von Menschenohren vernommen wurden! Einige Bewohner sind plötzlich verschwunden und heute hat Egan eine Leiche gefunden die in blutige Stücke gerissen wurde! Ob das Geister oder Dämonen aus der Hölle sind?
Wir sind alle zu Tode geängstigt. Was für Teufel oder Untier sucht unser Dorf heim? Des Nachts hört man ein unnatürliches Krächzen, das einem das Blut in den Adern gefrieren lässt. Niemand traut sich mehr aus dem Haus.
Was soll nur aus uns werden?
Gott steh uns bei!
Auf der Such nach einem Gegen- oder Heilmittel stellte der Bürgermeister von New Hope eine lukrative Belohnung für denjenigen in Aussicht, der ein Heilmittel finden und dem Wahnsinn Einhalt gebieten würde. Man munkelt das der alte Abt der Technokraten womöglich bereits an einer Formel, für den Fall das er und seine Engsten Vertrauen betroffen sein sollten, gearbeitet hat. Diese wurde aber wohl bisher nicht fertig gestellt. Und selbst wenn. Er war ja wie vom Erdboden verschwunden. Vielleicht können die verbleibenden zwei Verursacher erste Hinweise geben. Oder auch die verbleibenden ehemaligen Technokraten?
Epilog
(Auszug aus einem Lagerfeuergespräch mit einem der Schamanen)
Es ist vollbracht. Gemeinsam konnten wir das in Schach halten, was einst das Reich der Götter erzittern ließ. Die Krähen sind stiller geworden und die Zahl der Wulfen geringer. Aber es gibt noch so viel dass sich ins Dunkel drückt, sobald man versucht genauer hin zu schauen. So viele lose enden des Schicksals, die noch nicht verknüpft sind. Oh es war ein beschwerlicher Weg gesäumt mit vielen Opfern um die Tore des Hel geschlossen zu halten. Nur der gemeinsamen Anstrengung vom Arzt, dem Padre der Technokarten und uns ist es zu verdanken, dass es ein Heilmittel gibt. Dabei dürfen aber nicht die vielen tapferen Streiter vergessen werden, die uns unterstützten. Die hinaus in das Ödland und auch die verstrahlten Gebiete zogen, um nicht nur der Spur unseres Spähers bis zur Dunkelheit folgten sondern auch die Schriften der Alten zu uns brachten und alle notwendigen Zutaten die daraus hervor gingen.
Es war wie die Krähen es bereits erzählten…
Im letzten Jahr zog einer unser Späher aus ins Ödland. Er kehrte gewandelt zurück, mit einer Schwere und Dunkelheit in sich, die vollkommen wieder dem war was ihn sonst ausmachte. Eines Tages versuchte er sogar seinen Bruder, den großen Schamanen selbst hinterrücks zu ermorden. Die Ahnen und die Krähen wussten zu dieser Zeit keinen Rat und so beschloss der große Zandalf Honihaka Wakan Tanaka, gemeinsam mit dem damaligen Führer der Technokarten und dem Arzt des Dorfes der Sache auf den Grund zu gehen. „Als wir den armen Teufel aufschnitten, quoll etwas dunkles aus ihm hervor.“
Sein Blut war nicht rot, sondern schwarz wie die Nacht. Wie uns später schmerzlich bewusst werden sollte, zeigte der damalige Führer der Technokarten etwas zu viel Interesse daran. Denn Mithilfe dieser Dunkelheit, die ihn scheinbar selbst befiel, schuf er Wesen halb Mensch halb Wolf. Einen Fluch der uns für fast ein ganzes Jahr plagen und viele Leben kosten sollte. Nichts konnte diese Bestien in Schach halten. Und so beschloss der große Schamane auf eine Visionsreise zu gehen um die Weisheit der Ahnen zu erlangen. Er zog aus in den Norden, in die Hohlstein Wüste und verbrachte dort viele Tage und Nächte und erst als seine Vorräte an Red Wolf fast komplett aufgebraucht waren, offenbarten sich die Vorfahren ihm. Sie erzählten ihm von einer Zeit, in der der rote Wolf selbst sich dieser Dunkelheit stellen musste. Sich der Geschichte seiner Vorfahren bewusst, kehrte Zandalf Honiahaka Wakan Tanaka zurück zu seinen Brüdern und Schwestern. Er wusste jetzt wonach er suchen musste und dass er dabei Hilfe brauchen würde. Viele tapfere und verrückte Ödländer schlossen sich seiner Aufgabe an. Es brauchte verschiedene Kräuter, Pilze, Substanzen der Technokraten und Proben eines Wulfen um endlich ein Heilmittel zu finden…….ob es die Plage ein für alle Mal eingedämmt hat? Wir können es nur hoffen. Wie die Dunkelheit die unseren Späher befallen hat, überhaupt in unsere Welt gekommen ist und ob wir sie dauerhaft los geworden sind, weiß nur der rote Wolf…. und wenn es ihm beliebt, wird er es uns wissen lassen. Aber eins ist gewiss, der rote Wolf gibt es, der rote Wolf nimmt es. Denn nur wer wahrhaft glaubt, wird beschützt. Wer nicht an den roten Wolf glaubt, endet früher oder später an seinen Toren.
Timeline

2046

Der große Knall..das ende der Welt
2046

2120

Die ersten Vaults öffnen sich
2120

2145

Vaults 10 öffnet die Tore
2145

2150

Gründung des Dorfes “New Hope”
2150

2187

“New Hope” wird befestigt
2187

2210

Radioaktivität im Umland geht zurück
2210

2216

Neue Mine entdeckt
2216

2220

Absturz eines Satelliten
2220

2221

Wulfenplage
2221
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