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FALLOUT LARP PAINTBALL | DAS ULTIMATIVE 100H PAINTBALL LARP EVENT – EINZIGARTIG IN EUROPA
FALLOUT LARP PAINTBALL
DAS ULTIMATIVE 100H PAINTBALL LARP EVENT – EINZIGARTIG IN EUROPA
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Fraktionen

Fallout Fraktionen und Gefahren

Die Banditen, das Militär oder die einfachen Dorfbewohner.

Hier noch eine kleine Entscheidungshilfe für Euch die richtige Klasse für Euch zu finden.

FALLOUT ORGA

…aber die Natur hatte in den letzten 100 Jahren noch andere Kreaturen geschaffen… Blutrünstig und gefährlich. Einige sogar übermenschlich, wenn man das so sagen kann…

Fraktion: Dorfbewohner & NSC (geeignet für Anfänger)

Ansprechpartner: Marcel Trippler aka „Momo“

Die meisten Überlebenden, die vor dem großen Krieg in die entlegensten Winkel geflohen sind, lebten verstreut in den einzelnen Landstrichen. Es herrschte das Gesetz des Stärkeren. Einige kleine Kommunen schafften Ihre eigenen Gesetze und Ihre Hüter. Auch wenn sie nicht über die Waffen und Kampferfahrung wie manche Söldner oder so skrupellos und brutal wie die Raiderclans sind, so sind sie doch stark in der Gemeinschaft und nicht zu unterschätzen.

Einige der Überlebenden der Vault 10 gründeten um 2150 das Dorf New Hope in der östlichen Gegend um Brody. Das Oberhaupt des Dorfes hieß Steve Marschall. Marschall war vor dem Krieg ein Priester und somit war auch klar in welche Richtung sich das Dorf entwickeln würde. Die meisten akzeptierten Marschall als Oberhaupt und viel gibt es über sie nicht zu berichten. Die meisten von Ihnen sind auch über die Jahre hinweg einigermaßen zivilisiert und friedlich geblieben, können sich aber verteidigen wenn sie angegriffen werden.

Marschall hielt „die Herde“ zusammen und formte eine starke Gemeinschaft. Sein Ziel war es die Zivilisation wieder neu aufzubauen. Leider war Marschall, wie war es anders zu erwarten von einem Priester, auch offenherzig alles und jedem gegenüber. So war es nur eine Frage der Zeit bis das Dorf zum Opfer diverser Raubzüge von umherziehenden Wilden wurde.

Im Jahr 2087 starb Marschall bei einem Übergriff auf das Dorf. Der Rat wählte Bernardo als neues Dorfoberhaupt. Bernardo war ein zwar noch junger, aber ehrgeiziger Mann. Bernardo war aber anders als Marschall nicht jedem gegenüber wohlgesonnen. Er wurde nicht von allen gemocht, aber jeder respektierte ihn.

Er ließ eine Mauer um das Dorf bauen und stellte eine Bürgerwehr auf die das Dorf vor Übergriffen beschützen sollte. Dies traf nicht bei allen auf Zustimmung, aber erfüllte seinen Zweck und das Dorf konnte weiter wachsen.
Das Dorf sollte weiterhin ein neutraler Ort sein an dem sich alle Überlebenden treffen und in Frieden leben können. Dennoch ist auch hier in diesen Zeiten fast jeder käuflich oder bestechlich… Hier bekommt man heute fast alles für die richtige Summe an Kronkorken oder Gegenleistung. Informationen, Waffen, Munition, Koks und Nutten… Das Tragen von Waffen ist an diesem Ort allerdings strengstens Untersagt um den inneren Frieden nicht zu gefährden. Geschützt wird dieser durch die Bewohner selbst. Wer mit einer Waffe erwischt wird muss mit einer empfindlichen Strafe rechnen.

Seit 2190 pflegt das Dorf Handel mit anderen Dörfern. Allerdings lebt hier mittlerweile eine neue Generation die sich kaum noch an die Anfänglichen Überfälle der Wolves oder das Gemetzel von damals erinnert. Sie stehen den Schakalen und den Technokraten skeptisch gegenüber, aber dulden sie dennoch. Auch das Volk des roten Wolfs siedelt ganz in der Nähe des Dorfes und der Glaube den die Schamanen mit sich brachten, erhält immer mehr Einfluss in der Region. Was bleibt ihnen auch anders übrig? Trotz gelegentlicher Reiberreihen versuchen sie den Frieden zu bewahren und den Kontakt auf das minimalste zu beschränken.

Bis heute, führen die Bewohner des Dorfes einen regen Handel mit den Gemeinschaften Old Town und Junktown, weshalb die Vorratskammern auch immer gut gefüllt sind. New Hope liefert Rohstoffe und Nahrung, Junktown und Old Town liefern Baumaterial und Schutz, so wie einige andere Dinge. Und Hin und wieder verirren sich hier auch Damen des horizontalen Gewerbes aus Junktown hier her, allerdings meist nur um ihren Vorrat an berauschenden Mitteln aufzufüllen. Sie sind nicht gerade die Gäste, die die Bewohner in ihrer Unmittelbaren Nähe haben wollen. Aber auch hier gibt es natürlich die bekannten schwarzen Schafe, die wie auch bei dem Handel mit den Schakalen, nur die Kronkorken sehen und trotz der angespannten Verhältnisse immer wieder Geschäfte mit den Schakalen machen.

Um 2210 erlebte das Dorf einen regelrechten Boom an Bevölkerungswachstum, was wohl an der geografischen Lage liegt. Die direkte Gegend um New Hope ist mittlerweile, bis auf einige Hot Spots, weitestgehend frei von Strahlung. Hier wird auf einer nahegelegenen Farm wieder nahezu gefahrlos Gemüse und Getreide angebaut. Der rohe Verzehr ist dennoch nicht zu empfehlen.

Das Dorf verfügt mittlerweile über einen Shop für Allerlei (Vorräte, Waffen, Munition, Tauschwaren), ein kleines Krankenhaus (wenn man es so nennen kann, schlecht ausgestattet inkl. einem Pfuscher von Arzt),sowie einge andere mehr oder weniger sonderbare Bewohner. Aber was ist in der heutigen Zeit noch normal im Vergleich zu damals, vor dem Krieg? Und eine Taverne, der wohl meist besuchte Ort in dieser trostlosen Gegend. Hier bekommt man eine warme Mahlzeit, dreckiges Wasser und manchmal auch ein gepanschtes alkoholisches Getränk oder eine harmlose Rauferei. Zudem ist sie der Anlaufpunkt für alle die nach Abenteuern suchen. Hier gibt es immer einen lukrativen Auftrag zu holen.

Im Jahr 2119 wurde eine alte Mine wiederentdeckt und man versucht hier wieder Erze zu fördern. Wahrscheinlich kommen deshalb seit einiger Zeit auch immer wieder Fremde und Abenteuer in das nun gewachsene Dorf um Ihr Glück zu finden.

Jetzt schreiben wir das Jahr 2022, das Dorf wächst ständig weiter. Viele neue Möglichkeiten ziehen Händler, Abenteurer und Kronkorken an. Von daher war es nur eine Frage der Zeit, dass sich auch eine Bank und sogar eine Zeitung in New Hope niedergelassen hat.

NSC Berufe im Dorf sind z.B. Bäcker, Schneider, Schmied, Bauer. Solltet ihr Lust haben euch in einer der Rollen ins Dorfleben einzubringen, ist vielleicht eine entsprechende NSC Rolle genau das richtige für euch. Schreibt Momo dazu gerne an.

Fraktion: Schakale (Für Anfänger geeignet)

Ansprechpartner: Enrico Miersch aka „Dirty Dick“

Die Schakale
Herkunft und Geschichte
„Outlaws, Raider oder Banditen, die Gesetzlosen die ihre eigenen Gesetze schreiben. Denen, den kein Leben heilig ist, von
den Wenigen die noch übrig sind.“

Nach dem Tod des damaligen Führers Natan, brach unter den einzelnen Gruppen der Banditen ein heftiger Konflikt um die Vorherrschaft der Schakale aus. Die darauf folgenden Kämpfe um die Macht und das Überleben konnte Dirty Dick und sein
DirtyPack für sich entscheiden.

Die restlichen Mitglieder der Schakale hatten nun die Wahl: Entweder sie stellten sich hinter den neuen Peacemaker und akzeptierten seinen Führungsanspruch oder sie mussten die Gemeinschaft der Schakale verlassen.
Er schaffte es die einzelnen Gruppen in der Gemeinschaft der Schakale wieder zu vereinigen. Im Gegenzug für ihre Treue, sicherte er Ihnen Freiheiten innerhalb der Gemeinschaft zu. Auch wenn Sie nach außen hin als wilde, unkoordinierte und verrohte Gemeinschaft wirken, so sind sie ihrer Gemeinschaft treu ergeben und respektieren die Regeln der Schakale.
Sie ließen sich in der Nähe des Dorfes New Hope nieder und errichteten dort ein gut gesichertes Lager. Die Schakale begannen zu handeln und betrieben auch im bescheidenen Maße Ackerbau. Was viele ahnten, jedoch nur wenige wussten: Trotz allem zogen sie weiterhin los und überfielen andere Siedlungen, Karawanen und Einsiedler oder erpressten sie. Mit den erbeuteten Gütern versorgten sie sich selbst und handelten z.B. mit New Hope oder L.A.U.B.. Was wohl nur einer der Gründe dafür war, dass sich niemand daran störte.

Gesellschaftsstruktur und Lebensweise

Die meisten Schakale wohnen im Lager unter einfachen Dächern, kleinen Zelten oder in alten Containern. Einige streichen auch im Ödland umher und kommen nur dann und wann zurück nach Hause. Als vollwertiges Mitglied wird man gefürchtet und respektiert. Außerdem werden ihnen alle spärlichen Annehmlichkeiten, die das Lager zu bieten hat, gewährt.
Unabdingbar allerdings ist die Loyalität dem Anführer gegenüber, welche auch gern mal mit Brutalität durchgesetzt wird. Nur die stärksten und zähsten Kämpfer haben überhaupt die Chance auf einen Platz beim DirtyPack. Das Auswahlverfahren ist sehr hart und potenzielle Anwärter müssen sich erst beweisen. Aber auch einfache Gangs, Einzelkämpfer und Nicht-Kämpfer haben bei den Schakalen ihren festen Platz und gehören zur Gemeinschaft. Sie kämpfen Seite an Seite, sorgen z.B. als Casino-Betreiber oder Schmuggler für den Unterhalt der Gemeinschaft oder verpflegen die Gemeinschaft. Interne Konflikte werden durch den Peacemaker geklärt und häufig unter den Kontrahenten in der Donnerkuppel ausgetragen. Hier veranstalten die Schakale auch Schaukämpfe und lassen andere Kämpfer untereinander Konflikte austragen oder ihre Kräfte messen. Gegen einen guten Kampf und eine gute Wette hat hier niemand etwas einzuwenden. Gekämpft wird jedoch ausschließlich mit Nahkampfwaffen. Die Schakale selbst sind streng hierarchisch aufgebaut. An der Spitze steht der Peacemaker. Darunter gibt es noch die
Warlord`s, die ausschließlich Angehörige des DirtyPack`s sind und die die einzelnen Aufgabenbereiche und das Lagerleben verwalten. Sie sind angesehene und verdiente Kämpfer. Sie gelten zwar als fair, sind aber auch kompromisslos und gnadenlos. So werden Mitglieder, die die Gemeinschaft nicht respektieren, gnadenlos bestraft, in die Donnerkuppel geschickt oder verschwinden auf mysteriöse Weise. Ein Todesurteil, welches durch Hinrichtung vollstreckt wird, kann jedoch nur durch den Peacemaker selbst ausgesprochen werden.
Als weitere Instanz bei den Schakalen gibt es nur noch die Anführer der einzelne Gangs, welche jedoch nur als
Vermittler/Sprecher der eigenen Gang fungieren. Innerhalb ihrer Gang sind sie zwar die Anführer und können nach eigenen Ermessen agieren, wiederum müssen sie aber auch die gesamte Verantwortung gegenüber den Warlord`s und dem Peacemaker tragen.
Nichtangehörige einer Gang sind den Warlord`s direkt unterstellt. Sie werden in der Gemeinschaft gleichberechtigt behandelt und müssen für ihr Handeln selbst einstehen.

Eigenschaften
Das Leben im Ödland hat die Schakale geprägt. Sie haben gelernt, mit Entbehrungen zu leben und sie wissen, dass sie sich vor allem auf sich selbst verlassen müssen. Das hat sie zäh, widerstandsfähig und zu starken Kämpfern geformt. Wenn sie sich einer Gang anschließen, dann nur, wenn dies auch ihrem eigenen Vorteil dient.
Für ein höheres und erstrebenswertes Ziel, sind die Schakale auch bereit mit anderen Gruppe zusammen zu arbeiten.
Innerhalb solch einer Gruppe wird es aber stets zu Reibereien kommen und die Schakale beanspruchen stets die Führung.

Glaube und Religion
Die Schakale glauben in erster Linie an sich selbst, an das Recht des Stärkeren und an den nächsten Schnaps. Die Frage, was nach dem Tod kommt, interessiert sie nicht wirklich. Der Tod ist das Ende und danach kommt nichts mehr. Spiritualität gehört nicht zur Lebensweise der Menschen.
Einzig dem „Volk des roten Wolfes“ fühlen sich die Schakale verbunden. Mit Ihnen und ihrem Schamanen verbindet sie eine lange Vergangenheit. Auch wenn beide ihre eigenen Ziele verfolgen, so arbeiten sie seit jeher zusammen, führen gemeinsame Rituale durch und vertrauen sich gegenseitig. Sie teilen nicht nur Schnaps und Gesang, sie schützen einander und helfen sich gegenseitig.

Aussehen, Ausrüstung und Bewaffnung
Ihre Kleidung ist zweckmäßig, robust und flexibel. Sie schützt sie vor der Witterung und einfachen Verletzungen, besteht häufig aus Leder oder andere alten Stoffresten. Je nach Position und Funktion sind zusätzliche Schutzelemente oder aufwendige Verzierungen aus rostigem Metall an der Kleidung angebracht. Eine Maske wir außerhalb des Lagers von allen Schakalen getragen.
Als Schusswaffen nutzen sie alle Waffen, die sie aus der alten Zeit und aus ihrer Vault noch haben. Man sieht ihnen ihr Alter
an und Improvisation scheint eine Tugend zu sein.
Da Munition nur im sehr begrenzten Maße zur Verfügung steh, hat jeder Schakal nicht nur eine Nahkampfwaffe. Angefangen von kleinen versteckten Messern, über Eisenrohre und Beile, bis hin zu zweihändigen Hämmern nutzen sie alles im Kampf.

Fraktion Technokraten (Für Anfänger geeignet)

Ansprechpartner: Markus Wos aka „Zottel“

Technokraten
In der alten Zeit hat die Technik die Menschheit dominiert, sie war einfach nicht mehr wegzudenken. 

Der Fortschritt war unaufhaltsam… bis zum Big Boom, innerhalb von Sekunden wurden alle wissenschaftlichen Erfolge und Errungenschaften der Jahrhunderte zunichte gemacht.

Jedoch war es das Versagen der Menschen und nicht das der Maschinen, die uns in eine Apokalypse gestürzt hatte… ein Leben des Stärkeren bestimmt von nun an unsere Welt.

Die ersten Technokraten, wenn man sie denn schon so nennen konnte, waren überlebende Wissenschaftler der alten Zeit,
die ihr Wissen an die nächste Generation weitergegeben hatten. Jedoch viel der Großteil an Aufzeichnungen dem Feuer und der Zerstörung zum Opfer, sodass das Meiste nur mündlich weitergegeben wurde.

Die ersten Technokraten legten viel daran die alten Technologien und Maschinen zu sammeln um davon zu lernen und den Fortschritt und ihre Forschung voranzutreiben.

Als die brauchbarsten Teile erwiesen sich jene, die mit OMNES gekennzeichnet sind. Wie durch eine göttliche Fügung, konnten vor allem diese Teilstücke wieder in Betrieb genommen und miteinander kombinieren werden.

Ein erster Schritt zurück ins Zeitalter der Technik.

Alles, dank Omnes
“Dank Omnes”, diese Worte brannten sich über Generationen in die Köpfe der Technokraten ein, bis hin zur Entwicklung einer eigenen Glaubenskultur.

Denn Omnes die allmächtige Herrscherin, brachte die Technik zurück. Omnes ist, war und wird sein. In Ihrem Namen wird mit eiserner Faust über jene geurteilt, die existieren. Es heißt, sie hetzt ihre ewig hungrige Bestie auf diejenigen, die sich dem Fortschritt der Technokratie in den Weg stellen oder sie leugnen.

Vor fast vier Jahren kamen die Technokraten das erste Mal in die Region von New Hope, damals noch unter der Führung des „Abts“. Sie brachten viel Neues, aber auch viel Gefährliches mit sich und die Menschen des Ödlands betrachteten sie mit Argwohn, vor allem nach den fehlgeschlagenen Experimenten des Abts. Auch innerhalb der Technokratie hatte der Abt immer weniger Rückhalt, er verschwand öfter allein in der verstrahlten Zone, führte wirre Selbstgespräche und „verschwand“ eines Tages auf unerklärliche Weise.

Seitdem ist das neue Oberhaupt “der Padre”. Man sagt, dass er und seine treuen Anhänger all jene richteten, die vom wahren Weg der Technokratie abgekommen waren. Als Zeichen eines Neustarts verließen die Technokraten ihre alte Forschungsstation und errichteten zu Omnes ehren eine neue Ordensfestung, westlich von New Hope. 

Zusammen mit I.S.A.C.C. forschen die Technokraten unermüdlich daran Mensch und Maschine zu vereinen, um so einen erneuten Fehltritt der Menschheit zu verhindern.

Das Volk des roten Wolfs – Die Schamanen

„Einst zog das Volk des roten Wolfs aus dem hohen Norden durch die Aschewüsten des Hohlsteinlands um eine neue Heimat zu finden. Die tödliche Strahlung und die immer größer werdenden Mutantenhorden zwangen sie diese beschwerliche Reise auf sich zu nehmen und so zogen sie viele Monde durch die karge Einöde, dem Verhungern und Verdursten nahe. Aber getragen von der Hoffnung und dem Glauben an den einen wahren Gott. Der der einst die Sonne verschlang, am Tag nach dem großen Krieg.

Die Tage und Nächte zogen an meinen Ahnen vorbei bis sie endlich am Abend des neunten Tages ein Licht am Horizont erblickten. Es war wie ihnen geheißen ward, ein Tempel…sein Tempel, der Tempel des roten Wolfs.

Voller Demut und mit dem Mut des roten Wolfs beseelt betraten sie seine Hallen und fanden was sie nie zu Hoffen geglaubt hatten, seine Essenz, die Essenz des roten Wolfs, konserviert in Blechbehältern mit seinem Abbild. Ein Schatz der nur eines wahren Gläubigen würdig ist.

Man sagt, trink man von dieser Essenz, so schärft es den Verstand, verbessert die Konzentration und vertreibt die Müdigkeit.

Viele weitere Monde vergangen und dieser Entdeckung sollten noch viele weitere folgen, allen voran eine Karte mit Standorten weiterer Tempel. Und so sandte das Volk des roten Wolfs mehrere Gruppen von Kriegern und Jägern, geführt von Schamanen, in alle Himmelsrichtungen aus, um diese zu finden. Und so kam auch diese Gruppe von Jägern und Kriegern des roten Wolfs hier her, dem Pfad der Vorväter folgend, um den Unwissenden den Glauben des roten Wolfs näher zu bringen, sie zu erretten und um seinen Tempel zu finden.

"Glaubt meine Kinder, denn nur wer wahrhaftig an den roten Wolf glaubt, der wird beschützt.“

Schamane Zandalf Honiahaka Wakan Tanaka

Das Volk des roten Wolfs wird geführt vom alt ehrwürdigen Schamanen Zandalf Honiahaka Wakan Tanaka. Die Schamanen sind nicht nur wertvolle Ratgeber (auch wenn ihr Gespräch mit den Krähen zu mancher Zeit nach krankem Wyrd erscheint), sie sind auch in der Lage (gegen eine entsprechende Menge an Kronkorken) körperliche und seelische Verletzungen zu heilen und die Toten zurück ins Leben zu bringen.

Das Lager des Volkes des roten Wolfs liegt nordöstlich von New Hope, nur einen Steinwurf entfernt und ist einer der drei Orte an denen man Heiler Fähigkeiten in Anspruch nehmen kann.

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